Räumliche Entwicklung Brig-Gils: Verdichtung, Nichteinzonung und Rückzonungen gleichzeitig – ohne Verlierer?

Mit dem „Modellvorhaben Räumliche Entwicklung Brig-Gils“ wird aufgezeigt, wie eine Umsetzung der Forderungen aus dem Raumplanungsgesetz und dem kantonalen Richtplan bezüglich Bauzonendimensionierung und Ausscheidung des Siedlungsgebietes mit einem qualitativen Ansatz in Angriff genommen werden kann, wo die notwendigen Rückzonungen idealerweise vorgenommen werden sollen und welche kompensatorischen Möglichkeiten Rückzonungen begünstigen können.

Ausgehend vom „Leitbild der Räumlichen Entwicklung Brig-Gils“ (Planteam 2014) werden versuchsweise Vorschläge für Konzepte entwickelt, welche nebst den finanziellen Minderwerten auf den betroffenen Parzellen Mehrwerte (z.B. in Form von Mehrnutzungen an anderen Orten, oder gesteigerte Qualitäten von Siedlung und Freiraum) generiert werden können. Das Modellvorhaben soll nicht zuletzt allgemeingültige Erkenntnisse für andere Gemeinden und Kantone liefern. Mehr Infos hier.